Diakonin Evelin Vogt-Rosemeyer wechselt in die Region Ronnenberg

Verabschiedung nach über 30 Jahren Dienst in der Petrusgemeinde und der Region Barsinghausen

22.06.2009 - Quelle: Kirchenkreis

Ein Abschied nach 30 Jahren. Jahre, in denen Diakonin Evelin Vogt-Rosemeyer die damals junge Petrusgemeinde mit aufgebaut und sie geprägt hat. „Viele Veranstaltungen tragen deine Handschrift. Und du warst immer fortschrittlich, hast Aufgaben verändert, neue Angebote mit aufgebaut“, erinnerte der Kirchenvorstandsvorsitzende Michael Rehren an die Arbeit der Diakonin.
Andere Redner schlossen sich an, würdigten die Verdienste der 55-jährigen. Es sei vor allem das diakonische Wirken im Verborgenen, die kontinuierliche Begleitung gewesen, die Vogt-Rosemeyers Arbeit bestimmt habe, meinte Adelhaid Hennies aus der Mariengemeinde. Katrin Müller aus der St. Barbaragemeinde grüßte nicht nur als Kollegin. „Wir sind Freundinnen geworden“, sagte sie. Zusammen hätten beide viel bewegt, fügte sie selbstbewusst hinzu.
Die Verabschiedung begann mit einem stimmungsvollen Gottesdienst, den die Diakonin mit anderen Frauen gestaltete. Dicht drängte sich die Gemeinde in der Kirche; Sitzgelegenheiten mussten noch herbei geschafft werden.
Superintendent Hermann de Boer sprach zur Verabschiedung, die auch ein Neubeginn sei. Vogt-Rosemeyer wechselt am 1. August in die Region Ronnenberg. „Viele Menschen dort freuen sich auf die neue Diakonin, die dort ihren Dienst beginnt“, hob er hervor. Gemeinsam mit allen Diakonen wurde ein neues Aufgabenkonzept entwickelt. Der Wechsel könne auch eine Chance sein, meinte de Boer.

Fotos (Freitag): oben: Katrin Müller, Gemeindereferentin aus der katholischen St. Barbaragemeinde verabschiedet ihre Kollegin Evelin Vogt-Rosemeyer.

Foto unten: Superintendent Hermann de Boer und Regionaldiakonin Heidi Sieg (rechts) gehörten zu den Gästen der Verabschiedung.

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