Kirchengemeinde Bördedörfer Barsinghausen

Herzlich willkommen

Seit 2018 bilden die bisherigen Kirchengemeinden in Hohenbostel und Bantorf eine neue Kirchengemeinde, die evangelisch-lutherische Kirchengemeinde Bördedörfer Barsinghausen heißt. Die Kirchen behalten ihre jeweiligen Namen Thomas und Alexandri.

Auf dieser Homepage finden Sie Gottesdienste, Termine und Kontakte.

Andachten in den Kirchen

Wir laden sonntags um 10 Uhr zu einer Andacht mit Pastorin Elke Pankratz-Lehnhoff ein. Sonntäglich im Wechsel in Bantorf (1. und 3. Sonntag im Monat) und in Hohenbostel (2.,4., 5. Sonntag im Monat).

Der 23. Psalm ist der Psalm dieser Woche.

Ausgerechnet.

„Der Herr ist mein Hirte.“

Für manche ist das der Psalm überhaupt. Für manche das einzige Bibelwort, das sie kennen. Und für Generationen von Konfirmand*innen beliebter Konfirmationsspruch.

Früher dachte ich: Dieser Psalm ist vermutlich nur was für Betschwestern. Für die klingt das schön: `Der Herr ist mein Hirte!` Aber ich, ich will doch kein Schaf sein!

Dann habe ich mal eine alte Frau kennengelernt. Ich hatte als junge Theologiestudentin mein Gemeindepraktikum gemacht und besuchte mit dem Pfarrer der dortigen Gemeinde diese Frau. Sie hatte ihren Sohn verloren. Es war Jahre her. Sie war immer noch traurig. Sie musste immer noch weinen. Er hatte sich das Leben genommen. Heute würde man sagen: Er hatte schwere Depressionen. Die alte Frau erzählte, was ihr Sohn damals gesagt hatte: „Mutter ich bin so müd, so müd...“.

Aber sie hatte ihm nicht helfen können. Keiner hatte ihm helfen können. Und ich weiß leider, dass auch heute noch nicht jedem Menschen mit schweren Depressionen geholfen werden kann. Immer noch gibt es zu viele, die nicht mehr den Weg zurückfinden, den Weg zurück in ein Leben, von dem man sagen mag: Es ist schön! Nicht immer, aber an vielen Punkten ist es schön. Und es ist ein Glück, dass ich leben darf. Und es ist lebenswert. Unbedingt. Auch wenn das hier gerade nicht gut läuft in der Welt. Auch, wenn es mir momentan nicht gut geht. Auch, wenn ich noch nicht weiß, wie ich aus diesem Schlamassel einmal wieder herausfinden soll. Aber es ist lebenswert. Mit all seinen kleinen Wundern. Mit dem Licht der Sonne und der neuen CD von Coldplay. Mit dem herrlich-lustigen Abend mit den Kindern und dem Gespräch am Telefon mit meiner guten Freundin.

Für ihn war das nicht so gewesen. Darum saß die alte Frau jetzt allein neben dem Pastor auf ihrem Sofa. Und dachte nach. Und dann fing sie an, leise zu sprechen, ganz leise: „Der Herr ist mein Hirte. Mir wird nichts mangeln. Er weidet mich auf einer grünen Aue...“ Lauter Worte sagte diese alte Frau, die genau das Gegenteil von dem waren, was sie erlebt hatte. Eine ganze Gegen-Welt. Eine Gegen-Landschaft zu ihrer Lebenslandschaft. So schön, wie ich mir immer das Auenland der Hobbits vorgestellt habe: grün, hügelig, lieblich. Eine Landschaft, in der ich tief Luft holen und über plätschernde Bäche springen möchte. Eine Landschaft, die ich mit anderen zusammen durchstreife, wo ich mich nicht allein fühle, sondern behütet. Und unter einem weiten Himmel ganz frei.

Der Psalm geht noch weiter. Damals, auf dem Sofa, sprach die Frau auch die anderen Worte: „Und ob ich schon wanderte im finstern Tal, fürchte ich kein Unglück...“

Eine alte Frau spricht einen Psalm. Auswendig. Und inwendig. Sie hatte sich die Worte zu eigen gemacht. Als ich ihr zuhörte, verstand ich plötzlich, dass diese Frau sich und ihr Leben in diese Psalmworte hineinsprach. Die alten Bibelworte wurde ihr persönliches Gebet. Sie hatte mit diesem Psalm einen Schritt aus ihrer Situation, ihrer Traurigkeit heraustreten können. Hinein in ein anderes Land.

Den 23. Psalm hat man auch oft Vertrauens-Psalm genannt. Wer ihn betet, betritt Vertrauensland.

Während diese Frau den Psalm sprach und ihr Pfarrer leise mitsprach, ging sie hinüber in das Vertrauensland. Und konnte wieder ein Mensch werden, der Vertrauen fasst. Zu Gott. Oder genauer: zu einem Gott, der nicht irgendwie so „da“ ist, sondern der für sie da ist. Ein Gott, der ist wie ein guter Hirte. Ein Gott, der Wege kennt, auch Auswege. Ein Gott, der vorangeht, wo´s eng wird. Ein Gott, der ins Freie führt und für mich sorgt. Frisches Wasser. Grünes Gras. Gangbare Wege.

Ich will kein Schaf sein. Immer noch nicht. Aber ich begreife, was dieser Psalm mir sagen will: Der Gott, dem du vertraust, sorgt für dich. Er will, dass es dir gut geht. Dass du bekommst, was du zum Leben brauchst, für Leib und Seele. Am Ende des Psalms wird das Bild vom guten Hirten und dem Schaf ja auch aufgebrochen: da ist sogar der gedeckte Tisch „im Angesicht meiner Feinde“. Ich darf Triumphe feiern über den Schlamassel, über die Mächte, die sich dem Leben entgegenstellen, auch meinem Leben. Es soll mir richtig gut gehen!

Der Herr ist mein Hirte: Mein Blick wandert noch einmal über die Zeilen des mir längst vertrauten Psalms. Ob ich so vertrauen mag? Ob es mir, wie jener Frau damals in meiner Praktikumsgemeinde, gelänge, so Vertrauen zu fassen trotz allem, was mir dieses Vertrauen streitig macht: trotz der lauernden Bedrohung für die Gesundheit durch eine heimtückische Viruserkrankung, trotz der Sorge um die Menschen, die mir lieb sind? Zu meinen, zu unseren Sorgen drängt sich in diesen Wochen eine weitere hinzu: Wir sehen, wie die Natur nach Regen lechzt, wie ausgedörrt die Felder sind, wie trocken die Böden der Wälder… Wird es wieder eine Dürre geben? Wird wieder weniger wachsen auf den Feldern, werden wieder zahllose Bäume vor Trockenheit sterben? Die Corona-Krise hat die noch viel schlimmere Klimakrise ein paar Wochen verdrängt. Und was früher nur die vermeintlich naiven Christen Afrikas taten, wenn ihr Land wieder einmal von einer Dürre heimgesucht wurde, das tun jetzt vermutlich immer mehr Christinnen und Christen auch hierzulande: Beten für Regen. Beten für eine Wende. Es ist eine Wende, von der wir wissen, dass wir ein Teil von ihr werden müssen!

Der 23. Psalm ist mit seiner Landschaft mittlerweile auch ein Gegenbild zu unseren ausgedörrten Landschaften geworden. Ein Traumbild? Ein Trugbild?

Ich glaube, ich werde bei meinem nächsten Spaziergang im Wald diesen Psalm für mich beten. Und dieses Bild in mir tragen von einem Gott, der führt und behütet. Von einem Gott, der Auswege weist aus verfahrenen Wegen. Von einem Gott, der zurückführen kann zu den Quellen des Lebens. Ich ahne, dass wir alle, wo wir ihn finden, auch das frische Wasser wiederfinden. Das Vertrauen, dass er uns alles gibt, was wir brauchen. Und dass wir selbst hineingehören in diese lebendige Landschaft, ein Teil von ihr sind.

Hier der 23.Psalm. Sie können ihn leise oder laut sprechen. Sie seine Zeilen umdichten zu ihrer eigenen Zeile. Sie können die Augen schließen und sich selbst in seine Landschaft hineinstellen:

Der HERR ist mein Hirte,
mir wird nichts mangeln.
Er weidet mich auf einer grünen Aue
und führet mich zum frischen Wasser.
Er erquicket meine Seele.
Er führet mich auf rechter Straße
um seines Namens willen.
Und ob ich schon wanderte im finstern Tal,
fürchte ich kein Unglück;
denn du bist bei mir,
dein Stecken und Stab trösten mich.
Du bereitest vor mir einen Tisch
im Angesicht meiner Feinde.
Du salbest mein Haupt mit Öl
und schenkest mir voll ein.
Gutes und Barmherzigkeit
werden mir folgen mein Leben lang,
und ich werde bleiben
im Hause des HERRN immerdar.

Pastorin Elke Pankratz-Lehnhoff

Mit und ohne Gemeinschaft – und über einen, der beides kannte

„Tag und Nacht bitten wir Gott von ganzem Herzen, dass wir euch wiedersehen dürfen“

(Paulus an die Christen in Thessaloniki, 3,10)

„Es ist nichts Selbstverständliches für den Christen, dass er unter Christen leben darf.“

Als junger Mensch, der in einer Gemeinde groß geworden war, in der Gemeinschaft als unbedingt und wesentlich galt, waren diese Worte Dietrich Bonhoeffers für mich eine totale Überraschung.

Jetzt, in der Corona-Krise, muss ich wieder an sie denken.

Ich hätte mir nie träumen lassen, dass ich so etwas mal erleben würde: Christsein ohne die Möglichkeit, sich zu treffen, Gottesdienste zu feiern, sich auszutauschen. Ein altgewordenes Gemeindeglied sagte mir heute: das hat es noch niemals gegeben, selbst in den Jahren des Krieges nicht.

Gottesdienste dürfen zurzeit nicht sein.

Wir verstehen das. Wir wollen dazu beitragen, dass die Ausbreitung einer Krankheit, die anfangs von vielen von uns unterschätzt wurde, so kontrolliert geschieht, dass allen akut von ihr Betroffenen auch geholfen werden kann. Und doch schmerzte es mich, als ich in den Nachrichten hörte, dass auch die Gottesdienste in den nächsten Wochen ausgesetzt bleiben – und mit ihnen das, was sonst in Gemeinden stattfindet.

Kein Lied, kein Dankgebet, keine Fürbitte. Jedenfalls nicht hinter Kirchenmauern. Vielleicht ja bei dem einen oder anderen zuhause am Schreibtisch oder auf dem Sofa.

Mit Liederbuch oder Bibel oder auch Handy-App kann das gelingen. Aber schon, wer morgens allein am Tisch saß, als er sein Brot geschmiert hat oder wessen morgendliche Joggingrunde mit der Gruppe ausfallen musste oder wessen nachmittägliche Stunden sich ins Unendliche dehnen, weil ja alle, die man schon immer mal anrufen wollte, bereits angerufen sind, die Zeitung ausgelesen und es für den Abendfilm noch zu früh ist, schon der wird damit Schwierigkeiten haben. Obwohl es genug zu danken gäbe: die warme Wohnung, der Frieden im Land, die gesunden fünf Sinne. Auch ein Liedchen singen könnte eigentlich klappen. Nur: Mit anderen geht’s besser.

Es ist mehr als ein Nebeneffekt von Gottesdienst, Gesprächsrunden und oder Treffen von Jugendlichen in Gemeindehäusern: Wir stärken einander. Wir bringen uns gegenseitig auf andere Gedanken. Wir werden abgelenkt von den eigenen kleinen Problemen und manches große wird relativiert, wenn wir erfahren, wie andere darauf schauen. Manchmal erleben wir auch ganz praktische Hilfe.

Klingt das zu idealisiert? Sooo toll ist es auch nicht immer mit Kirche. Manches, was wir da erleben, kann uns auch runterziehen, die Freude an Gemeinde vermiesen. Wir können es einander schwer machen. Das ist die eine Realität von Gemeinde. Die andere ist: Wir haben eine Möglichkeit, in Kontakt zu kommen. Klar können wir das auch anderswo (normalerweise). Aber hier kann ich damit rechnen, dass ich neben menschlicher Gemeinschaft noch etwas anderes erfahre: Wir sind nicht allein. Wir sind, wo wir zu zweit sind, eigentlich zu dritt. Da ist, wenn sich zwei oder drei oder mehr treffen, noch ein anderer „mitten unter ihnen“. Als Tröster oder Mutmacher, als Eye-Opener, als Ideen-Geber. Als Freund und Weggefährte. Kontakt mit Mitmenschen und Mit-Gott (ja, klingt auch wieder komisch, aber ist das nicht die Bedeutung der biblischen Verheißung des Immanuel: „Mit uns ist Gott“!).

„Es ist Gottes Gnade, dass sich eine Gemeinde in dieser Welt sichtbar um Gottes Wort und Sakrament sammeln darf. Nicht alle haben an dieser Gnade teil. Die Gefangenen, die Kranken, die Einsamen in der Zerstreuung… stehen allein.“ (Dietrich Bonhoeffer)

Allerdings. Und nicht alle leben in glücklicher Kleinfamilie. Sondern allein. Oder in unglücklicher Kleinfamilie. Da ist es irgendwann nicht nur Herausforderung, da ist es manchmal echte Not, wenn ich niemanden mehr in der Nähe habe, an den ich mich wenden kann, wenn statt häuslicher Gemeinschaft eher häuslicher Terror herrscht. Die, die Hilfe anzubieten haben, machen in den letzten Wochen mehr auf sich aufmerksam (Telefonseelsorge der Kirchen, Jugendhilfe der Kommunen). Gott sei Dank funktioniert noch das Telefon.

Kontakt, Gemeinschaft…: Wir sind soziale Wesen, wir brauchen das. Für Geist, Körper und Seele. Wir leben nicht nur von gut gefüllten Regalen der Supermärkte. Wir leben auch vom Zuhören des Mitmenschen. Von der Umarmung des Freundes. Wir brauchen das Brot des Lebens.

Ich bin jenem Theologen des vergangenen Jahrhunderts, Dietrich Bonhoeffer, dankbar, dass er diese Sätze über Einsamkeit und Gemeinschaft geschrieben hat. Und ich weiß, dass er wusste, wovon er redete: Einsame, Kranke, Gefangene - für ihn waren es ganz konkret Freunde, Weggefährten und Gemeindeglieder. Jahre später sollte Bonhoeffer selbst einmal so ein Mensch werden: Gefangener in einer Zelle der Gestapo, isoliert von Familie und christlicher Gemeinschaft, krank vor Sehnsucht nach Leben.

Sein trauriges Jubiläum ist in dieser Corona-Krise fast untergegangen: am 9.April war sein 75. Todestag. Seine Ermordung im Konzentrationslager Flossenbürg ist einer jener tragischen Tode, wie sie vielfach kurz vor dem Ende der Nazi-Herrschaft geschehen sind.

Dietrich Bonhoeffer war Pastor, war scharfsinniger Denker -  und er war durch seinen Schwager Hans von Dohnanyi Mitglied jener konspirativen Gruppe geworden, die auch das Attentat auf Hitler am 20. Juli 1944 vorbereitet hatte.

Noch im Jahr vor dem misslungenen Attentat wurde Bonhoeffer verhaftet. Er hatte seine kirchlichen ökumenischen Kontakte genutzt, um Unterstützung bei Engländern und Amerikanern zu erwirken. Er hatte versucht, Juden ins Ausland zu schmuggeln. Und er hatte schon 1935 die Leitung des Predigerseminars der Bekennenden Kirche, die sich nicht der Nazi-Ideologie beugen wollte, übernommen. Drei Jahre später hatte die Gestapo das Predigerseminar aufgelöst. Noch unter dem Eindruck seiner dort gemachten Erfahrungen von einem gemeinsamen Leben junger Christen schrieb Bonhoeffer ein kleines Büchlein: „Gemeinsames Leben“.

Was gelingen und was misslingen kann, wenn Menschen versuchen, als Glaubensgemeinschaft dieses Leben zu gestalten, wird in diesem Buch beschrieben. Und Gedanken dazu, wie solche Gemeinschaft auch zu einem eigenen, verantwortlichen Christsein befreien kann. Einem erwachsenen Christsein in einer „mündigen Welt“, wie Bonhoeffer es nannte. Er sah eher als viele andere, dass die Kirche sich gleichsam neu erfinden müsste in einer aufgeklärten Welt, die „Gott“ nicht mehr als Erklärung für alles und jedes nötig hat. Bonhoeffer stellte sich vor, dass diese Kirche möglicherweise ganz anders aussähe, als die, die er kannte. Eine Kirche, deren Aufgabe, so schrieb er im Jahr 1944, zunächst wohl nur in zwei Dingen bestehen könnte: Im Beten und im Tun des Gerechten.

Bonhoeffer selbst lebte in einer Welt, die von Gott nichts wissen wollte und er litt an einer Kirche, die Gott, wie er ihn in Christus erkannt hatte, offen verraten hatte. „Gemeinsames Leben“ war auch für Bonhoeffer das Un-Selbstverständliche geblieben.

Auf andere Weise aber führte er eine christliche Existenz: zum Beispiel, als er seinen Mitgefangenen ein Mitbruder wurde und für sie, wenn sie bei den nächtlichen Bombenalarmen vor Angst in ihren Zellen geschrien hatten, Gebete formulierte.

Aus einem von ihnen möchte ich zitieren:

Gott, zu dir rufe ich in der Frühe des Tages.
Hilf mir beten,
und meine Gedanken sammeln zu dir;
ich kann es nicht allein.
In mir ist es finster,
aber bei dir ist das Licht;
ich bin einsam, aber du verlässt mich nicht;
ich bin kleinmütig, aber bei dir ist die Hilfe;
ich bin unruhig, aber bei dir ist der Friede;
in mir ist Bitterkeit, aber bei dir ist die Geduld;
ich verstehe deine Wege nicht; aber du weißt den Weg für mich.

Übrigens: Der Theologe und Widerstandskämpfer Dietrich Bonhoeffer war ein sehr lebensfroher Mensch. Er machte und hörte gerne Musik, manchmal unterbrach er seine Arbeit im Seminar, um mit den Vikaren das schöne Wetter zu genießen, er hatte sich gerade in eine junge Frau verliebt, als er verhaftet worden war… und er schrieb in der Einsamkeit seiner Gefängniszelle Briefe, Tagebucheinträge und sogar Gedichte. Eines davon ist sehr bekannt geworden...

Pastorin Elke Pankratz-Lehnhoff

Pastorin

Elke Pankratz-Lehnhoff
An der Kirche 3
30890 Barsinghausen (OT Hohenbostel)
Tel.: 05105 63808

Küsterin

Stella Cani
Tel.: 0157 72069773

Diakonin in der Region

Katrin Wolter
Nienstedter Straße 5
30890 Barsinghausen
Tel.: 05105 6613239

Diakon in der Region

Acki Stein
Am Kirchhofe 4e
30952 Ronnenberg
Tel.: 05109 5195-90

Sommerkalender der Region

Haupt- und Ehrenamtliche aus der Region Barsinghausen laden ein zum "digitalen Sommerkalender" - ab dem 31.5. ist dann im ganzen Juni an jedem Tag ein neuer Beitrag zu lesen, zu sehen, zu hören... viel Spaß dabei!

mehr

Zur aktuellen Situation im Umgang mit dem Corona-Virus

Bitte beachten Sie die Mitteilung aus dem Pfarramt zu den Empfehlungen im Umgang mit dem Corona-Virus. Bis einschl. 19. April entfallen die Gottesdienste und Veranstaltungen. Die Kirchen sind zu den Gottesdienstzeiten geöffnet.

mehr

Pfarrbüro

Öffnungszeiten: Di und Do von 10 bis 12 Uhr und Do von 15 bis 18 Uhr.

zurzeit nur telefonischer Kontakt oder E-Mail möglich.

 

Martina Kehl
An der Kirche 3
30890 Barsinghausen
Tel.: 05105 2671

Bankverbindung

Volksbank Pattensen-Springe
IBAN DE66 2519 3331 0400 0099 00
BIC GENODEF1 PAT

plus Zweckbestimmung (z.B.: Bördedörfer Barsinghausen)