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Ausbildung im Kirchenkreisamt

Schon ein Monat Arbeit im Kirchenkreisamt in Ronnenberg liegt hinter Mike-Christian Stefanski. Am 1. August startete er seine dreijährige Ausbildung zum Verwaltungsfachangestellten. Traditionell ist die Poststelle im Kirchenkreisamt die erste Station für Auszubildende - hier lernen sie auch die Struktur des Amtes kennen, die verschiedenen Abteilungen und Mitarbeitenden. Nun ist der 20-Jährige in der Gemeindebetreuung tätig. "Die Ausbildung gefällt mir sehr gut. Ich wurde hier super aufgenommen, alle sind nett zu mir und ich kann alle Fragen stellen", sagt er im Gespräch. Schon seine erste Bewerbung war erfolgreich - und damit der erste Schritt in den Beruf absolviert. Den Anstoß für die Bewerbung kam aus seiner Kirchengemeinde in Eldagsen, in der seine Mutter als Küsterin tätig ist. Die Pfarrsekretärin hatte ihm die Stellenausschreibung für den Ausbildungsplatz im Kirchenkreisamt gezeigt. Zur Praxis im Amt kommt die schulische Ausbildung hinzu. In der letzten Woche lernte er weitere Auszubildende aus der kirchlichen Verwaltung in einem Blockseminar in der Kreuzkirche in Hannover kennen, im Dezember folgt dann der erste Block an der Berufsschule, um etwas über die Verwaltungsaufgaben in einer Kommune zu lernen. Mit dieser Ausbildung kann er später im kirchlichen wie auch im kommunalen Bereich tätig sein.

Foto und Text: Freitag